Und das brauchst du für den Sex on the Beach
4 cl Vodka
2 cl Peach Schnapps (Pfirsichlikör)
4 cl Cranberrysaft
4 cl Orangensaft
Orangenscheibe und Cocktailkirsche zur Garnitur
Darauf kommt es an
Die Balance zwischen Cranberry- und Orangensaft entscheidet, ob der Drink nur süß oder tatsächlich trinkbar wird. Viele Bars kippen einfach beides 1:1 rein, aber Cranberry hat mehr Säure und Bitterkeit – wenn du 4 cl Cranberry nimmst, geh mit Orange auf 3 cl runter, sonst hast du Sirup im Glas. Peach Schnapps ist meistens billiger Likör mit 20 % – wenn du besseren Pfirsichlikör nimmst, reduzier die Menge auf 1,5 cl, sonst wird's zu süß. Und: Shaken ist Pflicht, nicht bauen – nur so emulgieren die Säfte richtig.
Varianten
- Woo Woo — Nur Vodka, Peach Schnapps und Cranberrysaft – ohne Orangensaft, kürzer und direkter.
- Bay Breeze — Vodka, Cranberrysaft und Ananassaft statt Orange – tropischer, weniger süß.
- Sex on the Beach (IBA) — IBA-Rezeptur mit Chambord statt Peach Schnapps – teurer, aber mit mehr Tiefe durch Himbeere.
Häufige Fragen
Welcher Vodka für Sex on the Beach?
Jeder Standard-Vodka funktioniert – der Drink ist so fruchtig, dass teure Marken rausgeworfenes Geld sind. Smirnoff, Absolut oder Wyborowa reichen völlig.
Kann man Sex on the Beach vorbereiten?
Ja, alle Zutaten außer Eis mischen und kalt stellen. Vor dem Servieren shaken oder direkt über Eis gießen und kurz umrühren.
Warum heißt der Drink Sex on the Beach?
Barkeeper Ted Pizio kreierte ihn 1987 in Florida für eine Peach Schnapps-Promotion. Der Name sollte provozieren und Aufmerksamkeit erzeugen – hat funktioniert.
Wie macht man Sex on the Beach weniger süß?
Reduziere den Peach Schnapps auf 1 cl und erhöhe den Cranberrysaft auf 5 cl. Oder ersetze einen Teil des Orangensafts durch frisch gepressten Grapefruitsaft.
