Die Pink Colada ist eine fruchtige Abwandlung der klassischen Piña Colada, bei der Erdbeeren für die rosa Farbe und eine zusätzliche Geschmacksnote sorgen. Der Drink vereint weißen Rum, Kokosnusscreme und Ananassaft mit frischen oder gefrorenen Erdbeeren zu einem cremigen, tropischen Cocktail. Im Mixer zubereitet, ergibt sich eine samtige Textur, die an einen eisgekühlten Smoothie erinnert. Die Pink Colada ist vor allem in Beach Bars und bei sommerlichen Anlässen beliebt.
Und das brauchst du für den Pink Colada
4 cl weißer Rum
6 cl Ananassaft
3 cl Kokosnusscreme
4–5 frische oder gefrorene Erdbeeren
1 Handvoll Crushed Ice
Darauf kommt es an
Gefrorene Erdbeeren sorgen für eine dickere Konsistenz und kühlen den Drink stärker, ohne ihn zu verwässern. Frische Erdbeeren bringen mehr Aroma, brauchen aber zusätzlich Eis im Mixer. Die Kokosnusscreme sollte vor dem Öffnen gut geschüttelt werden, damit sich Fett und Flüssigkeit verbinden. Wer es weniger süß mag, kann den Ananassaft leicht reduzieren oder einen Spritzer Limettensaft hinzufügen. Der Mixer sollte nicht zu lange laufen, sonst wird die Textur wässrig statt cremig.
Varianten
- Frozen Strawberry Colada — Mit doppelter Menge Erdbeeren und ohne Ananassaft, dafür mit etwas mehr Crushed Ice für eine intensivere Erdbeer-Note.
- Pink Colada Virgin — Ohne Rum, dafür mit etwas mehr Ananassaft und einem Schuss Kokoswasser für die alkoholfreie Variante.
Häufige Fragen
Kann ich Erdbeerpüree statt frischer Erdbeeren verwenden?
Ja, Erdbeerpüree funktioniert gut. Nimm etwa 3 cl und reduziere eventuell die Süße, da viele Pürees bereits gezuckert sind.
Was ist der Unterschied zwischen Kokosnusscreme und Kokosmilch?
Kokosnusscreme ist deutlich dickflüssiger und süßer als Kokosmilch. Für die Pink Colada brauchst du die Creme, sonst wird der Drink zu dünn und weniger cremig.
Welcher Rum passt am besten?
Ein leichter weißer Rum ist ideal, da er die fruchtigen Aromen nicht überdeckt. Brauner Rum würde dem Drink eine karamellige Note geben, die hier nicht gewünscht ist.
