Der Matcha-Kokos-Shake verbindet die erdige Bitterkeit von japanischem Matcha-Pulver mit der süßen Cremigkeit von Kokosmilch. Anders als klassische Milchshakes wird er kalt gemixt, ohne Eiscreme, und bleibt dadurch leichter und erfrischender. Die Kokosmilch liefert die nötige Fülle, während Honig oder Agavendicksaft die pflanzlichen Noten des Matcha abrunden. Ein Drink, der sich zwischen Café-Getränk und Bar-Shake bewegt und besonders an heißen Tagen funktioniert.
Und das brauchst du für den Matcha-Kokos-Shake
1,5 TL Matcha-Pulver
12 cl Kokosmilch
2 cl Honig oder Agavendicksaft
6–8 Eiswürfel
Darauf kommt es an
Matcha löst sich nicht in kalter Flüssigkeit. Deshalb das Pulver zuerst mit wenig warmem Wasser anrühren — das geht schneller als mit dem Bambusbesen und verhindert Klumpen im fertigen Shake. Die Kokosmilch sollte aus der Dose kommen, nicht die verdünnte Trinkkokosmilch aus dem Tetrapack. Erstere hat mehr Fett, bindet besser und gibt dem Shake die nötige Textur. Wer es süßer mag, kann den Honig auf 3 cl erhöhen, aber dann wird der Matcha schnell überdeckt.
Varianten
- Matcha-Kokos-Shake mit Banane — Eine halbe reife Banane mitpürieren für mehr Süße und Cremigkeit.
- Matcha-Kokos-Shake mit Ingwer — Ein kleines Stück frischen Ingwer (ca. 1 cm) mitpürieren für eine leichte Schärfe.
- Matcha-Kokos-Shake mit Minze — Einige frische Minzblätter vor dem Mixen zugeben und mit zerkleinern.
Häufige Fragen
Kann ich statt Kokosmilch auch Kuhmilch verwenden?
Ja, aber dann geht der typische Kokosgeschmack verloren. Vollmilch oder Hafermilch funktionieren, geben dem Shake aber einen anderen Charakter.
Wie viel Koffein hat der Matcha-Kokos-Shake?
1,5 TL Matcha enthalten etwa 40–50 mg Koffein, ungefähr so viel wie ein Espresso. Weniger als Kaffee, aber spürbar.
Muss ich den Shake abseihen?
Nein. Wenn das Matcha-Pulver gut aufgelöst ist, kann der Shake direkt ins Glas. Abseihen macht ihn nur etwas glatter, falls noch kleine Klumpen übrig sind.
