Und das brauchst du für den Cocobanana
5 cl weißer Rum (40–50 % Vol.)
3 cl frisch gepresster Zitronensaft
2 cl Kokosmilch (Dose, nicht die dünne Trinkmilch)
2 cl Bananenpüree (reife Banane mit 1 cl Zuckersirup pürieren)
1 cl Zuckersirup (1:1)
1 Spritzer Angostura (optional, für Tiefe)
Darauf kommt es an
Die Kokosmilch muss aus der Dose sein – die dünne Trinkmilch aus dem Tetrapack gerinnt im Shaker und macht den Drink flockig. Falls keine Dosenmilch da ist, 1 cl Kokoscreme (z. B. aus dem Asia-Laden) mit 1 cl heißem Wasser verrühren. Beim Bananenpüree gilt: je reifer die Banane, desto intensiver der Geschmack. Grüne Bananen schmecken grasig und stören das Gleichgewicht. Ein Trick aus der Küche: Banane vor dem Pürieren 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen – das setzt die Aromen frei und verhindert, dass der Drink später braun wird.
Varianten
- Cocobanana Fizz — Den fertigen Cocktail mit 6 cl kaltem Sodawasser auffüllen. Glas: Highball, Eis: Crushed Ice. Garnitur: Bananenscheibe und Minzblatt. Geschmacksprofil wird leichter, aber weniger cremig.
- Spiced Cocobanana — 1 cl Zuckersirup durch 1 cl Honigsirup ersetzen und 2 Scheiben frischen Ingwer mit den Zutaten im Shaker leicht andrücken (vor dem Schütteln entfernen). Ergibt eine würzig-süße Variante mit mehr Komplexität.
Häufige Fragen
Kann ich gefrorene Banane verwenden?
Nein. Gefrorene Banane enthält zu viel Wasser und macht den Drink wässrig. Frische, reife Banane ist essenziell für die richtige Textur und Süße.
Warum schmeckt mein Cocobanana bitter?
Wahrscheinlich wurde der Zitronensaft zu lange gelagert oder die Banane war nicht reif genug. Frisch gepresster Zitronensaft und eine fast schwarze Banane sind Pflicht. Alternativ: 0,5 cl weniger Zitronensaft nehmen.
Geht auch vegane Kokosmilch?
Ja, aber achte auf den Fettgehalt. Vegane Kokosmilch mit mindestens 18 % Fett (z. B. von Aroy-D) funktioniert am besten. Light-Produkte sind zu dünn und schmecken metallisch.
