Aperol Tonic ist der unkomplizierte Sommerdrink für alle, die es herb-fruchtig und erfrischend mögen. Der Bitterlikör Aperol trifft auf tonisierendes Tonic Water und wird mit einer Scheibe Orange garniert – mehr braucht es nicht für einen Drink, der nach Urlaub schmeckt. Perfekt als Aperitif oder für den Feierabend auf der Terrasse. Die leichte Bitterkeit und die sprudelnde Frische machen ihn zum idealen Begleiter für warme Tage.
Und das brauchst du für den Aperol Tonic
6 cl Aperol (Bitterlikör)
12 cl Tonic Water
1 Scheibe Orange (zum Garnieren)
Eiswürfel
Darauf kommt es an
Der Trick liegt im Verhältnis: Aperol und Tonic Water sollten im Verhältnis 1:2 stehen, damit die Bitterkeit nicht zu dominant wird. Wichtig ist auch die Qualität des Tonic Waters – ein hochwertiges Produkt mit feiner Perlage macht den Unterschied. Das Eis sollte frisch sein, damit der Drink nicht verwässert. Wer es noch spritziger mag, kann das Tonic Water leicht gekühlt servieren, aber nicht eiskalt, sonst verliert es an Aroma. Die Orangenscheibe nicht zu dünn schneiden, damit sie ihr Aroma an den Drink abgibt.
Varianten
- Aperol Spritz — Ersetze das Tonic Water durch 6 cl Prosecco und 3 cl Sodawasser. Der Drink wird dadurch leichter und sprudelnder, aber weniger herb.
- Aperol Tonic mit Rosmarin — Füge einen frischen Rosmarinzweig als Garnitur hinzu. Das verleiht dem Drink eine aromatische Note und passt gut zur Bitterkeit des Aperols.
Häufige Fragen
Kann ich Aperol Tonic auch ohne Alkohol zubereiten?
Ja, ersetze den Aperol durch einen alkoholfreien Bitterlikör oder einen Fruchtsirup mit Bitterorangen-Aroma. Das Tonic Water bleibt gleich, und der Drink schmeckt trotzdem erfrischend.
Warum schmeckt mein Aperol Tonic zu bitter?
Das Verhältnis von Aperol zu Tonic Water könnte zu hoch sein. Probiere es mit 5 cl Aperol und 15 cl Tonic Water. Auch die Qualität des Tonic Waters spielt eine Rolle – billige Produkte verstärken oft die Bitterkeit.
Kann ich andere Früchte als Garnitur verwenden?
Ja, eine Scheibe Grapefruit oder Zitrone passt ebenfalls gut. Die Säure der Grapefruit harmoniert besonders gut mit der Bitterkeit des Aperols.
