Der Pink Fizz ist ein fruchtiger Longdrink, der London Dry Gin mit frischen Himbeeren und Soda kombiniert. Die Beeren werden leicht angequetscht, damit sie ihren Saft und ihre Farbe abgeben, ohne das Getränk zu trüben. Das Ergebnis ist ein erfrischender, nicht zu süßer Drink mit dezenter Säure und einer natürlichen rosa Färbung. Perfekt für den Sommer, wenn man etwas Leichtes mit Kohlensäure möchte, das trotzdem nach etwas schmeckt.
Und das brauchst du für den Pink Fizz
5 cl London Dry Gin
1,5 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
6–8 frische Himbeeren
Soda zum Auffüllen
Darauf kommt es an
Die Himbeeren nicht zu stark muddeln. Ein, zwei Mal mit dem Stößel andrücken reicht völlig — mehr macht den Drink trüb und bitter, weil die Kerne aufbrechen. Das Ziel ist, dass die Beeren ihre Farbe und etwas Frucht abgeben, aber noch erkennbar bleiben. Wer es etwas süßer mag, kann den Sirup auf 1,5 cl erhöhen, aber dann wird es schnell zu limonadenartig. Die Balance zwischen Gin, Zitrone und Frucht ist hier entscheidend.
Varianten
- Strawberry Fizz — mit frischen Erdbeeren statt Himbeeren
- Blackberry Fizz — mit Brombeeren für eine dunklere Farbe und etwas mehr Säure
- Pink Fizz Royale — mit Prosecco statt Soda für eine elegantere Variante
Häufige Fragen
Kann ich gefrorene Himbeeren verwenden?
Ja, gefrorene Himbeeren funktionieren gut. Kurz antauen lassen, damit sie sich leichter andrücken lassen. Sie geben oft sogar mehr Saft ab als frische.
Welcher Gin passt am besten?
Ein klassischer London Dry Gin mit klaren Wacholdernoten harmoniert gut mit den Himbeeren. Zu florale oder exotische Gins können mit der Frucht konkurrieren.
Wie süß sollte der Pink Fizz sein?
Eher zurückhaltend. 1 cl Sirup reicht meist, die Himbeeren bringen bereits natürliche Süße mit. Lieber nachsüßen als zu viel nehmen.
