Der Matcha-Kokosdrink verbindet die erdige Bitterkeit von japanischem Matcha-Pulver mit der milden Süße von Kokosmilch. Das Ergebnis ist ein cremiger, erfrischender Drink, der ohne Alkohol auskommt und trotzdem Charakter hat. Die Zubereitung im Shaker sorgt dafür, dass sich das Matcha-Pulver vollständig auflöst und eine feine Schaumkrone entsteht. Ein Drink, der genauso gut zum Brunch wie als nachmittägliche Erfrischung passt.
Und das brauchst du für den Matcha-Kokosdrink
1 TL Matcha-Pulver
10 cl Kokosmilch
2 cl Zuckersirup
3 cl kaltes Wasser
Darauf kommt es an
Das Matcha-Pulver muss wirklich kräftig geschüttelt werden, sonst bleiben Klumpen zurück. Ich siebe das Pulver vorher durch ein feines Sieb direkt in den Shaker — das verhindert, dass sich Bröckchen bilden. Die Kokosmilch sollte Raumtemperatur haben oder leicht gekühlt sein, direkt aus dem Kühlschrank wird sie beim Schütteln zu fest. Wer es weniger süß mag, reduziert den Sirup auf 1 cl. Die Schaumkrone, die beim Schütteln entsteht, ist das Zeichen dafür, dass der Matcha richtig emulgiert ist.
Varianten
- Matcha-Kokos-Espresso — Mit 2 cl kaltem Espresso für mehr Tiefe und einen Koffein-Kick.
- Matcha-Kokos-Limette — Mit 1,5 cl Limettensaft für eine frische Säure, die die Süße ausbalanciert.
- Matcha-Kokos-Ingwer — Mit 1 cl Ingwersirup statt normalem Zuckersirup für eine leichte Schärfe.
Häufige Fragen
Welches Matcha-Pulver eignet sich am besten?
Für Drinks reicht Matcha in Kochqualität (Culinary Grade), der ist kräftiger im Geschmack und günstiger als Zeremonien-Matcha. Die leuchtend grüne Farbe zeigt die Frische — braunes oder gelbliches Pulver ist zu alt.
Kann ich Kokosmilch aus der Dose verwenden?
Ja, die dickere Kokosmilch aus der Dose funktioniert sogar besser als die dünnere Kokosmilch aus dem Tetrapack. Vor Gebrauch gut schütteln, damit sich Fett und Wasser verbinden.
Wie lange hält sich Matcha-Pulver?
Geöffnetes Matcha-Pulver verliert nach etwa vier Wochen an Aroma und Farbe. Kühl und dunkel lagern, am besten im Kühlschrank in einer luftdichten Dose.
