Der Sparkling Straw-berry verbindet frische Erdbeeren mit Wodka und Sekt zu einem fruchtigen, spritzigen Drink. Die Beeren werden direkt im Shaker zerdrückt, sodass ihr Saft und kleine Fruchtstücke in den Cocktail gelangen. Der Sekt kommt erst ganz zum Schluss dazu, damit die Kohlensäure erhalten bleibt. Ein unkomplizierter Drink für warme Tage, der ohne viel Aufwand auskommt und trotzdem elegant wirkt.
Und das brauchst du für den Sparkling Straw-berry
4 frische Erdbeeren
4 cl Wodka
1,5 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
8 cl Sekt
Darauf kommt es an
Das Sieb ist hier wichtiger als bei den meisten anderen Drinks. Ohne feines Sieb landen zu viele Fruchtstücke im Glas, und die Flöte sieht schnell unordentlich aus. Wer die Textur mag, kann das Sieb weglassen und in ein breiteres Glas abseihen. Der Sekt sollte gut gekühlt sein, damit er die Temperatur hält. Wenn du ihn zu früh dazugibst oder zu lange rührst, verliert er seine Spritzigkeit. Manche geben den Sekt direkt über die Rückseite eines Barlöffels ins Glas, damit er sich sanfter verteilt.
Varianten
- Sparkling Raspberry — Mit Himbeeren statt Erdbeeren und einem Spritzer Limettensaft.
- Sparkling Straw-berry Rosé — Mit Roséwein oder Rosé-Sekt statt normalem Sekt für mehr Frucht.
Häufige Fragen
Kann ich tiefgekühlte Erdbeeren verwenden?
Ja, aber sie sollten vollständig aufgetaut sein. Tiefkühlware gibt mehr Wasser ab und verwässert den Drink leicht. Frische Erdbeeren haben mehr Aroma und eine bessere Textur.
Welcher Sekt passt am besten?
Ein trockener Sekt oder Prosecco funktioniert gut. Zu süßer Sekt macht den Drink zu süß, weil die Erdbeeren und der Sirup schon Süße mitbringen.
Muss ich die Erdbeeren sieben?
Für eine klare Optik in der Flöte ja. Wer die Fruchtstücke mag, kann in ein Weinglas abseihen und das Sieb weglassen.
