Der Sparkling Honey verbindet die Süße von Honig mit der Frische von Zitrusfrüchten und der Spritzigkeit von Sekt. Honigsirup löst sich besser als reiner Honig und sorgt für eine gleichmäßige Textur. Der Drink funktioniert als leichter Aperitif oder als eleganter Begleiter zu Vorspeisen. Die Kohlensäure wird erst nach dem Schütteln zugegeben, damit der Sekt seine Perlage behält.
Und das brauchst du für den Sparkling Honey
3 cl London Dry Gin
2 cl Zitronensaft
1,5 cl Honigsirup
6 cl trockener Sekt
Darauf kommt es an
Der Honigsirup sollte im Verhältnis 1:1 aus Honig und warmem Wasser angerührt werden, damit er sich vollständig auflöst. Kalter Honig würde im Shaker klumpen und sich nicht gleichmäßig verteilen. Wer keinen Sirup vorbereitet hat, kann flüssigen Akazien- oder Lindenhonig verwenden — beide sind dünnflüssiger als Rapshonig. Den Sekt erst nach dem Abseihen zugeben, sonst verliert er beim Schütteln seine Kohlensäure. Ein trockener Sekt oder Prosecco passt besser als ein süßer Schaumwein, weil der Honig bereits genug Süße mitbringt.
Varianten
- Sparkling Lavender Honey — Mit Lavendelhonig und einem Zweig Lavendel als Garnitur.
- Sparkling Honey Royale — Mit Champagner statt Sekt und einem Spritzer Orangenlikör.
- Bee's Fizz — Mit 2 cl Orangensaft zusätzlich für mehr Fruchtigkeit.
Häufige Fragen
Welcher Honig eignet sich am besten?
Akazienhonig ist mild und lässt sich gut auflösen. Waldhonig oder Kastanienhonig sind kräftiger und geben dem Drink mehr Charakter. Wichtig ist, dass der Honig flüssig oder als Sirup verarbeitet ist.
Kann ich Prosecco statt Sekt verwenden?
Ja, Prosecco funktioniert genauso gut. Achte auf eine trockene Variante, damit der Drink nicht zu süß wird. Champagner ist die elegantere, aber teurere Alternative.
Muss ich den Gin verwenden?
Nein, der Drink funktioniert auch ohne Gin als alkoholfreie Variante mit Tonic Water oder Sodawasser. Mit Wodka wird er neutraler, mit Cognac etwas wärmer und komplexer.
