Polynesian SourBild vergrößern

Cocktail Rezept

Polynesian Sour Rezept

Basisspirituose
Rum-Rezepte
Getränkegruppe
Sour
Methode
geschüttelt
Glas
Cocktailglas
Eis
gestoßenes Eis
Zubereitungszeit
4 Minuten
Portionen
1
Nährwert ca.
119 kcal

Der Polynesian Sour bringt die Süße der Südsee ins Glas: weißer Rum trifft auf Guavensaft, Zitrone und Orange. Die Kombination aus fruchtiger Säure und leichter Süße macht ihn zum perfekten Drink für warme Abende. Kein aufwendiges Mixen, aber ein Detail, das den Unterschied macht – mehr dazu unten. Ein Sour, der nicht nur schmeckt, sondern auch an Palmen und Meeresrauschen erinnert.

Und das brauchst du für den Polynesian Sour

  • 4 clweißer Rum
  • 1 clGuavensaft
  • 1 clZitronensaft
  • 1 clfrisch gepresster Orangensaft
  • 1 clZuckersirup (1:1)
  • 1Eiweiß (optional, für Textur)

Darauf kommt es an

Der Trick liegt im Guavensaft: Verwende ihn frisch oder als hochwertigen Direktsaft, nicht aus Konzentrat. Konzentrat schmeckt oft künstlich und überdeckt die Frische der Zitrusnoten. Falls Guave nicht verfügbar ist, ersetze sie durch Maracujasaft – die Säure passt perfekt zum Rum. Achte darauf, dass der Orangensaft wirklich frisch gepresst ist; abgepackter Saft verliert schnell an Aroma und macht den Drink flach. Das Eiweiß ist kein Muss, aber es gibt dem Sour eine seidige Textur und einen schönen Schaumkragen. Falls du es weglässt, schüttle den Drink etwas länger, damit er cremiger wird.

Varianten

  • Mango Polynesian Sour — Ersetze den Guavensaft durch 1 cl Mangopüree und reduziere den Zuckersirup auf 0,5 cl. Die Mango gibt dem Drink eine weichere Süße und eine intensivere Farbe.
  • Spiced Polynesian Sour — Füge 2 Dashes Angostura Bitter hinzu und ersetze den weißen Rum durch 4 cl braunen Rum. Der Bitter rundet die Süße ab und verleiht dem Drink eine würzige Tiefe.

Häufige Fragen

Kann ich den Polynesian Sour ohne Eiweiß zubereiten?

Ja, das Eiweiß ist optional. Es sorgt für eine cremigere Textur und einen schönen Schaum, aber der Drink funktioniert auch ohne. Falls du es weglässt, schüttle den Sour etwas länger, damit er trotzdem eine leichte Cremigkeit entwickelt.

Welcher Rum eignet sich am besten für diesen Cocktail?

Verwende einen leichten, trockenen weißen Rum mit wenig Eigengeschmack. Ein zu aromatischer Rum überdeckt die Fruchtnoten. Falls du nur braunen Rum zur Hand hast, reduziere die Menge auf 3 cl, um die Süße auszugleichen.

Kann ich den Guavensaft durch einen anderen Saft ersetzen?

Ja, Maracujasaft oder Passionsfruchtpüree passen gut. Beide haben eine ähnliche Säure und Fruchtigkeit. Vermeide zu süße Säfte wie Ananas oder Pfirsich – sie machen den Drink zu schwer.

Zubereitung

  1. Shaker mit gestoßenem Eis füllen, bis er leicht beschlägt.
  2. 4 cl weißen Rum, 1 cl Guavensaft, 1 cl Zitronensaft, 1 cl Orangensaft und 1 cl Zuckersirup in den Shaker geben. Ohne Eis kurz trocken schütteln, wenn Eiweiß verwendet wird – das macht den Schaum stabiler.
  3. Eis hinzufügen und 12–15 Sekunden kräftig schütteln, bis der Shaker außen kalt ist.
  4. In ein gekühltes Cocktailglas doppelt abseihen, um Eisreste zu vermeiden.
  • geschüttelt
  • Weißer Rum
  • Zitrone

Empfohlenes Equipment

Cocktail Shaker Set Boston

13-teilig mit Sieb, Jigger und Barlöffel – ideal zum Nachmixen dieses Klassikers.

Bei Amazon ansehen

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Du weißt mehr dazu? Ergänze diesen Artikel.

Cocktail-Hub

Mehr Rezepte entdecken

Klassiker, Longdrinks und saisonale Drinks – sortiert und zum Nachmixen.

Zum Cocktail-Hub