Der Island Blues bringt Urlaubsstimmung auf die Zunge: Pfirsichbrand gibt fruchtige Tiefe, Blue Curaçao leuchtet wie das Meer, und ein Hauch Eiweiß macht den Drink samtig. Nicht zu süß, nicht zu herb – ein Cocktail, der nach Sonne und Salz schmeckt. Perfekt für den Feierabend oder als Einstieg in die Welt der Sours.
Und das brauchst du für den Island Blues
- 1,5 clPfirsichbrand (Obstler)
- 1 clBlue Curaçao (Orangenlikör)
- 2 clfrisch gepresster Zitronensaft
- 1 clZuckersirup (1:1)
- 1kleines Eiweiß (ca. 20 ml)
- 6 clZitronenlimonade (zum Auffüllen)
- Eiswürfel
Darauf kommt es an
Das Eiweiß ist der Schlüssel: Trocken schütteln bricht die Proteine auf, sodass der Drink später eine stabile, cremige Schaumkrone bildet. Wer es vegan mag, ersetzt es durch 2 cl Aquafaba (Kichererbsenwasser) – das Ergebnis ist fast identisch, aber etwas leichter. Wichtig: Blue Curaçao erst nach dem Trockenschütteln zugeben, sonst verfärbt sich der Schaum grünlich.
Varianten
- Island Greens — Blue Curaçao durch 1 cl Midori (Melonenlikör) ersetzen. Schmeckt fruchtiger und weniger herb, passt gut zu Gurken- oder Minznoten.
- Island Fizz — Eiweiß weglassen und mit Sodawasser statt Limonade auffüllen. Erfrischender, aber weniger cremig – ideal für heiße Tage.
Häufige Fragen
Kann ich statt Pfirsichbrand auch Pfirsichlikör nehmen?
Ja, aber reduziere den Zuckersirup auf 0,5 cl – Pfirsichlikör ist deutlich süßer. Der Geschmack wird weniger intensiv, aber immer noch rund.
Warum wird der Drink mit Limonade aufgefüllt?
Die Limonade bringt Sprudel und eine leichte Säure, die den Alkohol ausbalanciert. Ohne sie wäre der Island Blues zu schwer und süß.
Kann ich den Drink vorbereiten?
Bis auf die Limonade ja: Alle Zutaten außer der Limonade im Shaker vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Erst kurz vor dem Servieren schütteln und mit Limonade auffüllen.





