Cocktail Rezept

African Queen Rezept

Basisspirituose
Rum-Cocktails
Getränkegruppe
Sour
Methode
geschüttelt
Glas
Cocktailschale
Eis
ohne Eis serviert
Zubereitungszeit
3 Minuten
Portionen
1

Der African Queen verbindet braunen Rum mit der süß-säuerlichen Fruchtigkeit von Maracuja und der Frische von Limette. Ein Hauch Grenadine sorgt für Farbe und eine leichte Beerennote. Der Drink ist eine tropische Variante klassischer Rum-Sour-Kombinationen, bei der die Maracuja die Hauptrolle spielt. Im Shaker entsteht ein ausgewogener, fruchtiger Cocktail, der an warme Abende und ferne Küsten erinnert.

Und das brauchst du für den African Queen

4 cl brauner Rum

3 cl Maracujasaft

2 cl Limettensaft

1 cl Grenadine

1 cl Zuckersirup

Darauf kommt es an

Die Qualität des Maracujasafts macht hier den Unterschied. Frisch passierte Maracuja hat mehr Säure und Aroma als Nektar aus der Flasche, braucht aber oft etwas mehr Zuckersirup zum Ausgleich. Der braune Rum bringt Würze und Tiefe, die mit der tropischen Frucht harmoniert. Wer es intensiver mag, kann den Rum auf 5 cl erhöhen. Die Grenadine färbt den Drink rosa und fügt eine dezente Granatapfelnote hinzu, ohne dominant zu werden. Beim Schütteln sollte der Shaker richtig kalt werden, damit der Drink seidig und gut gekühlt in die Schale kommt.

Varianten

  • African Queen mit Kokosnuss — 1 cl Kokossirup statt Zuckersirup für eine cremigere, tropischere Note.
  • African Queen on the Rocks — Im Tumbler über Eiswürfeln serviert für eine längere, entspanntere Variante.

Häufige Fragen

Welcher Rum passt am besten zum African Queen?

Ein milder brauner Rum aus der Karibik funktioniert gut. Jamaikanischer Rum bringt mehr Würze, kubanischer oder puerto-ricanischer Rum bleibt sanfter. Wichtig ist, dass der Rum nicht zu dominant wird und die Maracuja noch durchkommt.

Kann ich Passionsfruchtpüree statt Saft verwenden?

Ja, Püree funktioniert sogar besser, weil es intensiver schmeckt. Du brauchst dann etwa 2 cl Püree statt 3 cl Saft und solltest den Drink durch ein feines Sieb abseihen, damit keine Kerne ins Glas kommen.

Ist Grenadine wirklich nötig?

Nein, der Drink funktioniert auch ohne. Die Grenadine bringt vor allem Farbe und eine leichte Süße. Wer sie weglässt, sollte den Zuckersirup eventuell um 0,5 cl erhöhen.

Zubereitung

  1. Shaker mit Eis füllen.
  2. 4 cl braunen Rum, 3 cl Maracujasaft, 2 cl Limettensaft, 1 cl Grenadine und 1 cl Zuckersirup in den Shaker geben.
  3. Kräftig schütteln, bis der Shaker außen beschlägt.
  4. Durch ein Barsieb in die gekühlte Cocktailschale abseihen.

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