Cocktail Rezept

Adios Motherfucker Rezept

Basisspirituose
Longdrinks
Methode
gebaut
Glas
Highballglas
Eis
Eiswürfel
Zubereitungszeit
2 Minuten
Portionen
1

Ein Drink, der seinen Namen verdient: vier verschiedene Spirituosen, ein Hauch Blue Curaçao und eine ordentliche Portion Zitrus. Der Adios Motherfucker ist kein Cocktail für Zartbesaitete – er packt Whisky, Rum, Tequila und Wodka in ein Glas und balanciert sie mit Limette und Ananassaft. Das Ergebnis ist süß, sauer, stark und erstaunlich trinkbar. Wer ihn zum ersten Mal probiert, staunt, wie gut die Spirituosen harmonieren. Ein Longdrink für alle, die es bunt und intensiv mögen.

Und das brauchst du für den Adios Motherfucker

1,5 cl Blanco Tequila

1,5 cl weißen Rum

1,5 cl Wodka

1,5 cl Blended Scotch Whisky

1,5 cl Blue Curaçao

3 cl Limettensaft

9 cl Ananassaft

1 Spritzer Zitronenlimonade (zum Auffüllen)

Darauf kommt es an

Die Kunst liegt im Timing: Die Spirituosen müssen kalt sein, aber das Eis darf nicht zu stark schmelzen, sonst wird der Drink verwässert. Verwende hochwertigen Ananassaft – am besten frisch gepresst oder zumindest einen Direktsaft ohne Zuckerzusatz. Der Blue Curaçao gibt nicht nur Farbe, sondern rundet die Schärfe der Spirituosen ab. Wer es weniger süß mag, reduziert den Curaçao auf 1 cl und gleicht mit etwas mehr Limettensaft aus. Wichtig: Nicht schütteln, sonst wird die Limonade zu schaumig und der Drink verliert seine klare Schichtung.

Varianten

  • Electric Iced Tea — Ersetze den Blended Scotch Whisky durch 1,5 cl Gin und den Blue Curaçao durch 1,5 cl Triple Sec. Der Drink wird dadurch etwas leichter und zitrusbetonter.
  • Long Beach Iced Tea — Tausche den Ananassaft gegen Cranberrysaft aus. Das Ergebnis ist herber und weniger süß, mit einer leicht bitteren Note.

Häufige Fragen

Kann ich den Adios Motherfucker auch ohne Blue Curaçao machen?

Ja, aber dann fehlt die charakteristische blaue Farbe und ein Teil der Süße. Ersetze den Blue Curaçao durch 1,5 cl Triple Sec oder einfach durch etwas mehr Ananassaft. Der Drink wird dann weniger komplex, aber immer noch stark und erfrischend.

Warum heißt der Drink so?

Der Name ist eine Anspielung auf den bekannteren Long Island Iced Tea, der ebenfalls mehrere Spirituosen kombiniert. Der Adios Motherfucker geht noch einen Schritt weiter – er ist intensiver, bunter und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Der Name ist also Programm.

Kann ich den Drink vorbereiten?

Nein, der Adios Motherfucker sollte frisch zubereitet werden. Die Kombination aus Spirituosen, Zitrus und Limonade verliert schnell an Frische, wenn sie zu lange steht. Außerdem schmilzt das Eis, und der Drink wird verwässert. Bereite ihn erst kurz vor dem Servieren zu.

Zubereitung

  1. Highballglas zur Hälfte mit frischen Eiswürfeln füllen.
  2. 1,5 cl Blanco Tequila, 1,5 cl weißen Rum, 1,5 cl Wodka und 1,5 cl Blended Scotch Whisky über das Eis gießen.
  3. 1,5 cl Blue Curaçao, 3 cl Limettensaft und 9 cl Ananassaft hinzufügen und vorsichtig mit einem Barlöffel umrühren.
  4. Mit einem Spritzer Zitronenlimonade auffüllen und noch einmal kurz umrühren. Mit einem Strohhalm servieren.

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