Der Sparkling Applejack Punch verbindet amerikanischen Applejack mit frischem Zitronensaft, Grenadine und Sekt zu einem spritzigen Bowlen-Cocktail. Anders als klassische Punches wird er portionsweise im Shaker zubereitet und erst beim Servieren mit Sekt aufgegossen. Die Kombination aus Apfelbrand und Granatapfel ergibt eine fruchtige Basis, die durch die Kohlensäure des Sekts eine erfrischende Leichtigkeit bekommt.
Und das brauchst du für den Sparkling Applejack Punch
- 3 clApplejack
- 2 clZitronensaft
- 1,5 clGrenadine
- 6 clSekt
Darauf kommt es an
Applejack ist ein amerikanischer Apfelbrand, der traditionell durch Gefrierkonzentration hergestellt wurde. Heute ist er meist ein Verschnitt aus Apfelbrand und neutralem Alkohol. Wer keinen Applejack bekommt, kann auf Calvados ausweichen — der französische Apfelbrand bringt mehr Tiefe und Holznoten mit, passt aber genauso gut zur Grenadine. Wichtig ist, den Sekt erst nach dem Abseihen zuzugeben, sonst verliert er beim Schütteln zu viel Kohlensäure. Ein trockener Sekt oder Prosecco funktioniert besser als ein süßer Schaumwein, weil die Grenadine bereits genug Süße mitbringt.
Varianten
- Apple Champagne Cocktail — Mit 4 cl Applejack, 1 cl Zitronensaft, 1 Barlöffel Zucker und Champagne statt Sekt — eleganter und trockener.
- Sparkling Calvados Punch — Mit Calvados statt Applejack und einem Spritzer Angostura Bitters für mehr Würze.
- Applejack Fizz — Mit Soda statt Sekt und einem Schuss Eiweiß für eine cremige Textur.
Häufige Fragen
Kann ich statt Grenadine auch anderen Sirup verwenden?
Ja, Himbeersirup oder Cranberry-Sirup passen gut zum Apfelbrand. Die Grenadine bringt aber eine leichte Bitterkeit mit, die dem Drink Struktur gibt.
Welcher Sekt eignet sich am besten?
Ein trockener Sekt oder Prosecco ist ideal. Brut-Qualität reicht völlig, es muss kein Champagner sein. Wichtig ist, dass der Schaumwein gut gekühlt ist.
Kann man den Drink als Bowle für mehrere Personen vorbereiten?
Ja, die Basis aus Applejack, Zitronensaft und Grenadine lässt sich im Voraus mischen und kühlen. Den Sekt erst kurz vor dem Servieren zugeben, damit die Kohlensäure erhalten bleibt.





