Cocktail Rezept

Tequila Last Word Rezept

Basisspirituose
Tequila-Drinks
Methode
geschüttelt
Glas
Coupette
Eis
ohne
Zubereitungszeit
3 Minuten
Portionen
1

Der Tequila Last Word ersetzt den Gin des Originals durch Blanco Tequila und behält die gleichmäßige Vier-Komponenten-Struktur bei. Die Agave bringt eine erdige Schärfe, die mit der Kräuterbitterkeit des Green Chartreuse und der Süße des Maraschino harmoniert. Limettensaft sorgt für die nötige Frische. Das Ergebnis ist kräftiger und direkter als das Original — ein Drink für alle, die den Last Word mögen, aber mehr Biss wollen.

Und das brauchst du für den Tequila Last Word

2 cl Blanco Tequila

2 cl Green Chartreuse

2 cl Maraschino

2 cl Limettensaft

Darauf kommt es an

Die gleichmäßige Verteilung aller vier Zutaten macht den Drink anfällig für Ungleichgewichte. Wenn der Tequila zu dominant wird, liegt es meist am Limettensaft: frisch gepresst muss er sein, und die Menge muss stimmen. Ich messe alle vier Komponenten ab, statt mich auf Augenmaß zu verlassen. Der Green Chartreuse darf nicht zu kalt gelagert werden, sonst wird er sirupartig und lässt sich schwer dosieren. Zimmertemperatur ist ideal. Beim Shaken zähle ich bis zwölf — länger verwässert den Drink, kürzer lässt die Kräuter nicht aufblühen.

Varianten

  • Mezcal Last Word — Mezcal statt Blanco Tequila für rauchige Tiefe
  • Reposado Last Word — Reposado Tequila statt Blanco für mehr Holz und Vanille
  • Yellow Chartreuse Variante — Yellow Chartreuse statt Green für mildere Kräuternote

Häufige Fragen

Kann ich einen anderen Likör statt Maraschino nehmen?

Maraschino ist zentral für die Balance. Andere Kirschliköre sind meist zu süß oder zu künstlich. Wenn du keinen Maraschino hast, probiere Luxardo Bitter Bianco — aber das ist ein anderer Drink.

Warum schmeckt mein Tequila Last Word zu bitter?

Green Chartreuse hat 55 Prozent Alkohol und eine intensive Kräuterbitterkeit. Wenn der Drink zu bitter wird, hast du entweder zu viel Chartreuse genommen oder zu wenig Limettensaft. Miss alle Zutaten genau ab.

Welcher Tequila eignet sich am besten?

Ein guter Blanco Tequila aus 100 Prozent Agave. Keine Mixtos, die bringen nur Schärfe ohne Charakter. Der Tequila muss klar und pfeffrig sein, aber nicht brennen — er teilt sich den Platz mit drei anderen starken Zutaten.

Zubereitung

  1. Shaker mit Eis füllen.
  2. 2 cl Blanco Tequila, 2 cl Green Chartreuse, 2 cl Maraschino und 2 cl Limettensaft in den Shaker geben.
  3. Kräftig schütteln, bis der Shaker außen beschlägt.
  4. Durch ein Barsieb in die gekühlte Coupette abseihen.

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