Der Red Bird kombiniert Wodka mit Red Bull und Cranberrysaft zu einem einfachen, aber wirkungsvollen Highball. Die Süße des Energy Drinks trifft auf die herbe Fruchtigkeit des Cranberrysafts, während der Wodka für die nötige Basis sorgt. Ein unkomplizierter Drink, der sich schnell bauen lässt und vor allem in Bars mit jungem Publikum häufig über die Theke geht. Die rötliche Farbe gibt dem Drink seinen Namen.
Und das brauchst du für den Red Bird
4 cl Wodka
6 cl Cranberrysaft
8 cl Red Bull Energy Drink
Darauf kommt es an
Der Red Bird lebt vom richtigen Verhältnis zwischen Cranberrysaft und Red Bull. Zu viel Energy Drink macht den Drink zu süß und lässt die Frucht verschwinden, zu wenig nimmt ihm die typische Spritzigkeit. Das kurze Umrühren am Ende ist wichtig: Es vermischt die Zutaten, ohne dass das Red Bull zu viel Kohlensäure verliert. Wer den Drink weniger süß mag, kann den Cranberrysaft leicht erhöhen oder einen Spritzer Limettensaft ergänzen. Der Wodka sollte neutral sein, damit die Frucht- und Energy-Drink-Aromen im Vordergrund stehen.
Varianten
- Vodka Red Bull — nur Wodka und Red Bull, ohne Cranberrysaft — der Klassiker unter den Energy-Drink-Cocktails
- Blue Bird — mit Blue Curaçao statt Cranberrysaft für eine blaue Variante
Häufige Fragen
Welchen Cranberrysaft soll ich verwenden?
Am besten einen hochwertigen Cranberrynektar oder Direktsaft. Viele günstige Cranberrysäfte sind stark verdünnt und mit Zucker versetzt, was den Drink zu süß macht. Purer Cranberrysaft ist sehr herb und sollte mit etwas Zuckersirup ausgeglichen werden.
Kann ich statt Red Bull einen anderen Energy Drink nehmen?
Ja, andere Energy Drinks funktionieren auch, verändern aber Geschmack und Süße. Red Bull hat ein spezifisches Aromaprofil, das zum herben Cranberrysaft passt. Bei süßeren Energy Drinks den Cranberrysaft-Anteil leicht erhöhen.
Wie stark ist der Red Bird?
Mit 4 cl Wodka auf insgesamt etwa 18 cl Gesamtvolumen liegt der Alkoholgehalt bei circa 6–7 Vol.-%, vergleichbar mit einem leichten Longdrink. Das Koffein im Red Bull verstärkt subjektiv die Wachheit, ändert aber nichts am tatsächlichen Alkoholgehalt.
