Ananas trifft auf Kirschnektar und Banane – ein Trio, das sich im Glas zu einer samtigen, fruchtigen Symphonie verbindet. Die Physalis krönt den Drink mit einer zarten Säure und einem Hauch von Exotik. Perfekt für alle, die es süß, cremig und erfrischend mögen, ohne Alkohol.
Und das brauchst du für den Purpur Pineapple – alkoholfrei
- 2 clAnanassirup
- 8 clKirschnektar
- 8 clBananennektar
- 1Physalis (zur Garnitur)
Darauf kommt es an
Der Trick liegt im Timing: Bananennektar erst kurz vor dem Schütteln aus dem Kühlschrank nehmen, damit er nicht zu dickflüssig wird. Zu kalter Nektar verliert seine cremige Textur und mischt sich schlecht. Außerdem: Kirschnektar mit einem Schuss Zitronensaft (0,5 cl) anreichern, falls die Süße zu dominant wird – das hebt die Fruchtaromen und verhindert einen klebrigen Nachgeschmack.
Varianten
- Purpur Pineapple Spritz — Mit 6 cl kaltem Hibiskus-Tee und 4 cl Sodawasser aufgießen, statt Crushed Ice Eiswürfel verwenden. Ergibt eine leichtere, spritzigere Variante mit herbem Unterton.
- Purpur Pineapple Cream — 2 cl Kokosmilch unterrühren und mit gerösteten Kokosraspeln garnieren. Für eine reichhaltigere, tropischere Note.
Häufige Fragen
Kann ich frische Früchte statt Nektar verwenden?
Ja, aber mit Anpassungen: 50 g pürierte Banane und 50 g pürierte Kirschen (entsteint) mit 1 cl Zuckersirup vermengen, um die Süße auszugleichen. Die Textur wird weniger cremig, aber aromatischer.
Warum schmeckt der Drink manchmal wässrig?
Wenn das Eis zu langsam schmilzt oder zu wenig Crushed Ice verwendet wird. Immer frisches, trockenes Eis nehmen und das Glas vor dem Befüllen kurz mit kaltem Wasser ausspülen, damit es nicht sofort taut.
Gibt es eine vegane Alternative zum Ananassirup?
Agavendicksaft oder selbstgemachten Ananassirup (Ananassaft mit Zucker einkochen) verwenden. Industrielle Sirupe enthalten oft Gelatine als Klärmittel.





