Der Cool Caribbean vereint weißen Rum mit Ananassaft, Kokosnusscreme und einem Spritzer Limette zu einem cremig-fruchtigen Cocktail, der an Strandurlaub erinnert. Anders als die meisten Tiki-Drinks wird er geschüttelt statt gemixt, wodurch die Kokosnusscreme besonders schaumig aufschlägt. Ein unkomplizierter Drink für warme Abende, der ohne exotische Liköre auskommt und trotzdem nach Karibik schmeckt.
Und das brauchst du für den Cool Caribbean
5 cl weißer Rum
8 cl Ananassaft
3 cl Kokosnusscream
2 cl Limettensaft
Ananasscheibe und Cocktailkirsche zur Garnitur
Darauf kommt es an
Die Kokosnusscream muss vor dem Shaken gut durchgerührt werden, weil sie sich in der Dose absetzt und sonst klumpig bleibt. Ich schüttle den Drink länger als üblich, damit sich die Cream vollständig mit dem Saft verbindet und eine seidige Textur entsteht. Wer keinen frischen Ananassaft hat, kann auch guten Saft aus der Flasche nehmen, aber dann die Limette nicht weglassen — sie bringt die nötige Frische, die dem Dosensaft oft fehlt. Das Crushed Ice im Glas sorgt dafür, dass der Drink schön kalt bleibt und sich langsam verdünnt.
Varianten
- Cool Caribbean Colada — Mit 2 cl Sahne statt zusätzlicher Kokosnusscream für noch cremigere Konsistenz, im Mixer mit Crushed Ice zubereitet.
- Spiced Caribbean — Mit Spiced Rum statt weißem Rum für würzigere Noten von Vanille und Zimt.
Häufige Fragen
Kann ich Kokosmilch statt Kokosnusscream verwenden?
Kokosmilch ist deutlich dünner und macht den Drink wässriger. Besser Kokosnusscream (Cream of Coconut) nehmen — die ist gesüßt und dickflüssig. Notfalls Kokosmilch mit etwas Zuckersirup andicken.
Welcher Rum passt am besten?
Ein leichter weißer Rum wie Havana Club 3 Años oder Bacardi Superior funktioniert gut, weil er die fruchtigen Aromen nicht überdeckt. Zu rauchige oder schwere Rums passen hier nicht.
Kann man den Drink vorbereiten?
Die Mischung aus Rum, Säften und Kokosnusscream lässt sich einige Stunden im Kühlschrank lagern, aber vor dem Servieren nochmal gut schütteln, weil sich die Cream absetzt.
